Sträucher sind hervorragend zur Solitärpflanzung geeignet
Die Vielfalt der Sträucher reicht von kleinen, bodendeckenden bis zu großen, robusten Arten. Dazu gehören auch solche mit Eigenschaften, die sie zu einem
wichtigen Bestandteil im Garten machen. Unsere Sträucher schlagen im Garten eine Brücke zwischen den Bäumen und den mehrjährigen Pflanzen. Viele
Sträucher sind so unverwechselbar und eindrucksvoll, dass sie sich hervorragend zur Solitärpflanzung auf Rasenflächen oder in Rabatten eignen, wo sie
sich frei und zu voller Pracht entwickeln können. Viele Sträucher sind winterhart, einige bevorzugen jedoch wärmere Standorte. Pflanzen Sie empfindliche
Sträucher in Kübel und stellen Sie sie im Winter in geschlossene Räume. Manche Sträucher gedeihen im Sommer, ihre Triebe sterben jedoch im Winter ab und
sollten entfernt werden, wenn das Wachstum im Frühjahr einsetzt. Immergrüne Pflanzen verleihen einem Garten einen Hauch von Beständigkeit - besonders,
wenn laubwechselnde und krautige Pflanzen keine Blätter mehr haben.
Sträucher schonend verpflanzen
Man kann einen Strauch versetzen, weil man den Garten umgestalten möchte oder weil die Pflanze an einer anderen Stelle besser gedeiht. Vielleicht wollen
Sie auch einen Strauch umsetzen, weil er zu groß geworden ist, oder Sie ziehen um und möchten auch Ihre Pflanzen mitnehmen
Hier geht's zur Anleitung
Der Ranunkelstrauch oder das Japanische Goldröschen
Schon im Mai erscheinen die ersten goldgelben, zierlichen Blütenröschen des Ranunkelstrauches. Und sogar im November, wenn die warmen, sonnigen Tage
längst den naßkalten und trüben Herbstwetter gewichen sind, blüht er noch immer - oder besser gesagt schon wieder.
Hier geht's zur Anleitung
Korallenstrauch, ein ungewöhnlicher Exote für den Garten
Der Korallenstrauch zählt ganz gewiß zu den außergewöhnlichsten Gehölzen, die bei uns zu finden sind. Trotz seiner Frostempfindlichkeit lohnt sich die
Kultivierung. Etwa 50 Arten in den Tropen und Subtropen der ganzen Erde bilden die Gattung Erythrina
Hier geht's zur Anleitung
Wacholder gehört zu den Zypressengewächsen
Botanisch wird er als Juniperus communis bezeichnet. Er gehört wie der Lebensbaum oder die Zypressen zu den Zypressengewächsen, die sich fast
alle durch mehr oder weniger schuppige Nadeln auszeichnen. Von den arktischen Gebieten bis Ostafrika und China lassen sich mehr als 60 Arten
der Gattung Juniperus zählen
Hier geht's zur Anleitung
Azalee, leuchtende Farben auch für schattige Ecken
Azaleen gehören zur Gattung Rhododendron. Es sind ausdauernde Sträucher mit ledrigen, grünen Blättern. Die glocken -oder sternförmigen Einzelblüten
bilden kugelige oder lockere Dolden. Es gibt immergrüne und laubabwerfende Arten und Sorten. Für den Garten werden heute nur Hybriden (Sorten)
verwendet
Hier geht's zur Anleitung
Weigelien sind zauberhafte Blütensträucher
Nur wenige Sträucher können mit der üppigen Blütenpracht der Weigelie mithalten. Im Frühsommer sind ihre Zweige dicht mit purpurroten, rosa oder weißen
glockenförmigen Trichterblüten bedeckt. Die altbewährte Weigela florida wird am häufigsten gepflanzt. Ab Ende Mai ist sie mit zartrosa Blüten übersät.
Der Strauch wird 3 m hoch und ist absolut winterhart
Hier geht's zur Anleitung
Der Spindelstrauch, große Gehölze in feurigen Farben
Zur Gattung der Spindelsträucher zählen über 170 Arten, die alle keine großartigen Blütensträucher sind, dafür aber reichen Beerenschmuck tragen und
eine prächtige Herbstfärbung zeigen. Dem Wuchs nach lassen sich Großsträucher und niedrige oder kletternde Arten unterscheiden
Hier geht's zur Anleitung
Roseneibisch kommt als Solitär am besten zur Geltung
Von den vielen tropischen Hibiskusarten ist der Roseneibisch der einzige, der bei uns auch im Freien gedeiht. Obwohl er in unseren Gärten relativ selten
zu sehen ist, sind doch zahlreiche Sorten erhältlich. Die prächtigen, bis zu 7 cm großen, einfachen oder gefüllten Blüten bieten ein buntes Farbenspiel
in Weiß, Rosa, Rot, Karminrot, Lila und Blauviolett
Hier geht's zur Anleitung
Buchsbaum, beliebt in großen und kleinen Gärten
Buchs ist ein kompakter Strauch, der besonders durch seine ledrigen, immergrünen Blätter auffällt und meist für Einfassungen oder Hecken, als
Sichtschutz oder geometrisch getrimmter Blickfang angepflanzt wird. Hochwüchsige Sorten eignen sich für Hecken. Die Sorte `Latifolia' ist
besonders starkwüchsig und kann über 4 m hoch werden
Hier geht's zur Anleitung
Sommerflieder oder Schmetterlingsstrauch
Verantwortlich für den Namen sind die Blüten. Die langen, schlanken Rispen des Sommerflieders (Buddleja-Davidii-Hybriden) erinnern an Fliederblüten
und schmücken den zauberhaften Strauch von Juli bis Oktober. Sie erscheinen an den jeweils neuen Trieben und Seitentrieben. Ihr starker Duft wird
nicht von jedermann als angenehm empfunden, lockt aber Schmetterlinge in Scharen an
Hier geht's zur Anleitung
Flieder, duftende Sträucher für den Frühsommer
Der Flieder ist ein sommergrüner Strauch, der wegen seiner herrlich duftenden, violetten, rosa oder weißen Blüten angepflanzt wird. Die Wildart, der
Gewöhnliche Flieder (Syringa vulgaris), hat an Bedeutung verloren, seit prachtvolle Hybriden den Markt erobert haben. Diese Edelfiedersorten
besitzen dichte, große Blütenstände
Hier geht's zur Anleitung
Forsythie, ein leuchtender Frühlingsbote
Forsythien sind aufrecht oder leicht überhängend wachsende Sträucher, die überall an ihren verzweigten Ästen zahlreiche goldgelbe Blüten hervorbringen.
Die Blätter erscheinen erst nach der üppigen Blüte. Von der Gattung Forsythia kommen einige Arten in unseren Gärten vor. Forsythia ovata blüht schon
zwei bis drei Wochen vor den anderen hellgelb
Hier geht's zur Anleitung
Zurück zur Übersicht