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Gartenboden, Struktur, Bodentyp und Beschaffenheit

 

Um aus Ihrem Garten das Beste zu machen, müssen Sie wissen, wie der Boden beschaffen ist. Hier lernen Sie, worauf Sie achten müssen. Die Natur neigt dazu, Pflanzen in Ihrem Garten durch den Bodentyp einzuschränken. Wenn Sie jedoch wissen, wie der Boden beschaffen ist, können Sie einiges dagegen unternehmen. Es ist ganz einfach, wenn Sie einige Grundregeln beachten. Eine dieser Grundregeln ist z.B. die Struktur. Wenn Sie festgestellt haben, wie sich Ihr Boden anfühlt, können Sie Rückschlüsse auf seine Struktur und Qualität ziehen. Entscheiden Sie, welche Zusätze zur Bodenverbesserung nötig sind. Ein weiterer Punkt ist der pH-Wert. Wenn Sie wissen, wie sauer bzw. wie alkalisch der Boden ist, können Sie Pflanzen wählen, die unter solchen Bedingungen gedeihen.

 

Natürliche Bodenverbesserung Natürliche Bodenverbesserung für ihren Gartenboden

Eine Handvoll gesunder Gartenerde enthält mehr Lebewesen, als es Menschen auf der Welt gibt. Diese Bodenlebewesen sorgen für die Fruchtbarkeit des Bodens. Je bessere Verhältnisse sie vorfinden, desto fruchtbarer wird die Erde. Die Bodenlebewesen brauchen Luft, Wasser und organisches Material als Futter

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Düngung Besserer Boden durch natürliche Düngung

Verbessern Sie Ihren Gartenboden, und ernähren Sie Ihre Pflanzen auf natürliche Weise. Durch natürliche Produkte leben Ihre Pflanzen sichtbar auf. Natürliche oder organische Dünger bestehen aus pflanzlichen und tierischen Stoffen wie Kompost, Knochenmehl, Rinder - oder Geflügelmist

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Bodenuntersuchung Eine Bodenuntersuchung ist wichtig

Bodentests sind wichtig, um die richtigen Pflanzen auszuwählen. Viele von ihnen haben besondere Ansprüche. Einige bevorzugen leicht saure Böden, andere hingegen, wie Lavendel, leicht kalkhaltige. Ein pH-Test, der den Säuregehalt mißt, gibt Orientierungshilfen für die Pflanzenwahl. Sehr viele Pflanzen brauchen einen pH-Wert von 5,5 bis 7

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pH Wert Gartenboden Den pH Wert des Gartenbodens testen

Einfache Testverfahren finden Sich in der Regel in Gartencentern. Sie unterscheiden sich zwar stark voneinander, aber Gebrauchsanleitung und Auswertungsbögen sind stets dabei. Alles, was Sie benötigen, um den pH-Wert Ihres Bodens festzustellen, ist enthalten. Bei einem bestimmten Säure - bzw. Alkaligehalt sind einige wichtige Nährstoffe bestimmten Pflanzen nicht mehr zugänglich. Der pH Wert ist die Meßlatte des Säure- bzw. Alkaligehalts von Boden oder Wasser.

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Gartenboden Struktur Struktureigenschaften und qualitäten des Gartenbodens

Struktureigenschaften und qualitäten des Bodens hängen zum Teil von den darin enthaltenen Sand - , Schlamm und Lehmanteilen ab. Sehr sandige Böden fallen bei der Berührung auseinander. Sehr glitschige Proben enthalten viel Schlamm. Leicht knetbare Proben enthalten viel Lehm. Die beste Gartenerde enthält eine ausgewogene Mischung aus Sand, Lehm und Schlamm. Feucht läßt sie sich zu Kugeln kneten. Im trockenen Zustand bleibt sie weich.

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Problemböden im Garten Problemböden im Garten

Lehmböden, Sandböden, Kalkböden und Sumpfböden stellen viele Gartenfreunde vor große Probleme, aber mit etwas Mühe kann daraus dennoch ein schöner Garten werden. Die Grundsubstanz des Gärtnerns ist der Boden. Theoretisch kommt man ohne ihn aus. Beim Dachgarten reichen z. B. Töpfe, Kübel und Substrat. Die meisten von uns müssen jedoch mit dem Boden zurechtkommen, den sie in ihrem Garten vorfinden. Entweder man lebt mit der Situation und macht das Beste daraus, oder man versucht, die Bedingungen so zu verbessern, daß man zum Schluß einen Boden erhält, mit dem es sich besser leben läßt.

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Problemböden im Garten Lehmboden, Sandboden und Sumpfgelände

Für die meisten Gärtner sind Lehmböden ein Alptraum. Sie sind schwer zu bearbeiten und körperlich zermürbend. Unter allen schwierigen Böden ist Lehm jedoch derjenige, der sich mit der wohl größten Erfolgsaussicht behandeln läßt. Es dauert seine Zeit, aber das Endergebnis wird ein brauchbarer Gartenboden sein. Bei Sandböden werden aufgrund der Durchlässigkeit Nährstoffe schnell ausgespült. Das einzige Mittel gegen dieses Problem besteht darin, durchgerottetes organisches Material soviel und sooft wie möglich in den Boden einzuarbeiten.

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Kalkhaltige Böden Mit Kalkhaltigen Böden richtig umgehen

Kalkhaltige Böden sind stark alkalisch. Ihr hoher pH - Wert läßt sich nur schwer senken. Der pH-Wert eines kalkhaltigen Bodens läßt sich mit Laubkompost oder durchgerotteten Kiefernnadeln geringfügig, aber nicht dauerhaft reduzieren. Wer Gräben aushebt, um saure Beete für Heidepflanzen oder Rhododendren anzulegen, sollte eine Kunststoffolie zum Auslegen verwenden, damit beide Böden nicht miteinander in Berührung kommen. Das Beste ist, man fügt sich in sein Schicksal und zieht Pflanzen, die kalkhaltige Böden mögen.

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Nährstoffarme Böden Nährstoffarme Böden im Garten

Überraschend wenige Gartenfreunde können sich über ideale Böden freuen. Als perfekten Boden könnte man eine nährstoffreiche Mischung bezeichnen, die Feuchtigkeit speichert, gleichzeitig aber durchlässig ist. Schlechte Böden sind in der Regel durchlässig, jedoch ausgelaugt und ohne Substanz. Selbst gut angelegte Gärten können unter schlechten Bodenverhältnissen leiden. Es handelt sich meist um nach und nach ausgelaugte Böden, denen keine frischen Nährstoffe zugeführt wurden. Auch in neu angelegten Gärten kommen schlechte Böden vor.

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